Alte Schmiede Kunstverein Wien

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7:00 PM - Poetische Außerirdische, irdische Poetik
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7:00 PM - Familiengeschichte zwischen politischen Fronten
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8:00 PM - Verfolgte Komponisten
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7:00 PM - GERHARD RÜHM
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8:00 PM - Tender Music
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4:30 PM - AG GERMANISTIK: MICHAEL STAVARIČ
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7:00 PM - Reihe Textvorstellungen – Motto: Rückschau nach vorne
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6:00 PM - Gedicht und Gedächtnis (1)
7:00 PM - Gedicht und Gedächtnis (2)
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8:00 PM - Duo Klement/Siewert
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6:00 PM - GESELLSCHAFTSRÄUME DER LITERATUR
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8:00 PM - Musikalische Erinnerungen
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7:00 PM - Lesung JOSÉ F. A. OLIVER
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8:00 PM - DEBATTENSCHMIEDE. Sarajevo 1945 – 1992 – 2019
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7:00 PM - Reihe Textvorstellungen – Motto: Das Wunderbare und das Monströse
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8:00 PM - STRINGS & NOISE
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Poetische Außerirdische, irdische Poetik
01 Apr.
1.4.2019    
19:00
LQ
  • Literaturveranstaltungen
DORON RABINOVICI (Wien) liest aus I WIE RABINOVICI. ZU SPRACHEN FINDEN. Salzburger Stefan-Zweig-Poetikvorlesung (Sonderzahl Verlag, 2019) und aus DIE AUßERIRDISCHEN (Suhrkamp Verlag, 2017) • Einleitung [...]
Weitere Informationen
Familiengeschichte zwischen politischen Fronten
02 Apr.
2.4.2019    
19:00
LQ
  • Literaturveranstaltungen
Zweisprachige Veranstaltung kroatisch – deutsch: SLOBODAN ŠNAJDER (Zagreb) DIE REPARATUR DER WELT. Roman (Zsolnay Verlag, 2019) • Lesung der deutschsprachigen Übersetzung: Johannes Tröndle • Gesprächsdolmetscherin: [...]
Weitere Informationen
Verfolgte Komponisten
03 Apr.
3.4.2019    
20:00
LQ
  • Musikveranstaltungen
ÁSDÍS VALDIMARSDÓTTIR (Viola) und MARCEL WORMS (Klavier) bringen Werke von Mieczysław Weinberg, Dick Kattenburg, Dimitri Schostakowitsch, Max Vredenburg, Hans Gál, Paul Hindemith, Felix Mendelssohn Bartholdy [...]
Weitere Informationen
GERHARD RÜHM
04 Apr.
4.4.2019    
19:00
LQ
  • Literaturveranstaltungen
GERHARD RÜHM (Köln – Wien) liest und zeigt POETIK DER SCHREIBMASCHINE. hommage à peter mitterhofer (Ritter Verlag, 2018) • Uraufführung des Sprechduetts etüde zum maschinenschreiben [...]
Weitere Informationen
Tender Music
05 Apr.
5.4.2019    
20:00
LQ
  • Musikveranstaltungen
JOËLLE LÉANDRE (Kontrabass, Stimme) und ELISABETH HARNIK (Klavier)
Weitere Informationen
AG GERMANISTIK: MICHAEL STAVARIČ
08 Apr.
8.4.2019    
16:30
LQ
  • AG Germanistik
  • Literaturveranstaltungen
Mit der AG GERMANISTIK für Literaturgruppen an Wiener Gymnasien* – Redaktion und Moderation: MARTIN KUBACZEK • MICHAEL STAVARIČ (Wien) Gotland. Roman (Luchterhand Verlag, 2017)  • [...]
Weitere Informationen
Reihe Textvorstellungen – Motto: Rückschau nach vorne
09 Apr.
9.4.2019    
19:00
AS
  • Literaturveranstaltungen
MANFRED BRUCKNER (Wien) In mir das Dorf. Roman (Bibliothek der Provinz, 2018) • DANIELA MEISEL (Pfaffstätten/NÖ) Wovon Schwalben träumen. Roman (Picus, 2018) • RAPHAELA EDELBAUER [...]
Weitere Informationen
Gedicht und Gedächtnis (1)
11 Apr.
11.4.2019    
18:00
AS
  • Dichter lesen Dichter
  • Literaturveranstaltungen
Dichter lesen Dichter: FLORIAN HUBER (Lüneburg – Wien) liest und kommentiert INGER CHRISTENSEN (*1935, †2009) DET/DAS (1969/2003)
Weitere Informationen
Gedicht und Gedächtnis (2)
11 Apr.
11.4.2019    
19:00
AS
  • Literaturveranstaltungen
FRANZ JOSEF CZERNIN (Wien – Rettenegg/Stmk.) liest aus REISEN, AUCH WINTERLICH. Gedichte (Hanser Verlag, 2019) • Einleitung und Gespräch: FLORIAN HUBER
Weitere Informationen
Duo Klement/Siewert
12 Apr.
12.4.2019    
20:00
LQ
  • Musikveranstaltungen
  • Stromschiene
KATHARINA KLEMENT (Klavier & Elektronik) und MARTIN SIEWERT (E-Gitarre & Elektronik)
Weitere Informationen
GESELLSCHAFTSRÄUME DER LITERATUR
23 Apr.
23.4.2019    
18:00
AS
  • Gesellschaftsräume der Literatur
  • Literaturveranstaltungen
4. Veranstaltung einer neuen Reihe – Konzept und Ausführung: KURT NEUMANN LISA SPALT (IPA, Linz) - SCHREIBEN IN GESELLSCHAFT KARIN HARRASSER (Kunstuniversität Linz): Buchvorstellung Unruhig [...]
Weitere Informationen
Musikalische Erinnerungen
24 Apr.
24.4.2019    
20:00
LQ
  • Musikveranstaltungen
ERNST REITER (Klarinette), SABINE REITER (Violine), MYRIAM GARCIA FIDALGO (Violoncello) und SUYANG KIM (Klavier). Mit Werken von Tigran Mansurian, Gerald Resch und Friedrich Cerha
Weitere Informationen
Lesung JOSÉ F. A. OLIVER
25 Apr.
25.4.2019    
19:00
AS
  • Literaturveranstaltungen
JOSÉ F. A. OLIVER (Hausach/Schwarzwald) liest aus WUNDGEWÄHR. Gedichte (Verlag Matthes & Seitz, 2018) • Einleitung und Gespräch: ILIJA TROJANOW (Wien)
Weitere Informationen
DEBATTENSCHMIEDE. Sarajevo 1945 – 1992 – 2019
29 Apr.
29.4.2019    
20:00
Schauspielhaus, IX., Porzellang. 19
  • Literaturveranstaltungen
In memoriam AHMET MUMINOVIĆ. WALTER FAMLER im Gespräch mit MASCHA DABIĆ und DAMIR OVČINA • Eine gemeinsame Veranstaltung von Alte Schmiede, bahoe books, Rowohlt Berlin [...]
Weitere Informationen
Reihe Textvorstellungen – Motto: Das Wunderbare und das Monströse
02 Mai
2.5.2019    
19:00
AS
  • Literaturveranstaltungen
ISABELLA FEIMER (Wien) Monster. Erzählung (Limbus) • CORNELIA HÜLMBAUER (Wien) MAU OEH D. Lyrik (Sukultur) • PETER MARIUS HUEMER (Wien) Die Bewässerung der Wüste. Roman [...]
Weitere Informationen
STRINGS & NOISE
03 Mai
3.5.2019    
20:00
LQ
  • Musikveranstaltungen
  • Stromschiene
MAIKEN BEER (Violoncello) und SOPHIA GOIDINGER-KOCH (Violine) spielen Pierre Jodlowski In & Out, Enno Poppe Haare, Daniel Riegler Käfig V, Matthew Shlomowitz Letter Piece No. [...]
Weitere Informationen
Veranstaltungen am 1.4.2019
01 Apr.
Poetische Außerirdische, irdische Poetik
1 Apr. 19
Wien
Veranstaltungen am 2.4.2019
02 Apr.
Familiengeschichte zwischen politischen Fronten
2 Apr. 19
Wien
Veranstaltungen am 3.4.2019
03 Apr.
Verfolgte Komponisten
3 Apr. 19
Wien
Veranstaltungen am 4.4.2019
04 Apr.
GERHARD RÜHM
4 Apr. 19
Wien
Veranstaltungen am 5.4.2019
05 Apr.
Tender Music
5 Apr. 19
Wien
Veranstaltungen am 8.4.2019
08 Apr.
AG GERMANISTIK: MICHAEL STAVARIČ
8 Apr. 19
Wien
Veranstaltungen am 9.4.2019
09 Apr.
Reihe Textvorstellungen – Motto: Rückschau nach vorne
9 Apr. 19
Wien
Veranstaltungen am 11.4.2019
11 Apr.
Gedicht und Gedächtnis (1)
11 Apr. 19
Wien
11 Apr.
Gedicht und Gedächtnis (2)
11 Apr. 19
Wien
Veranstaltungen am 12.4.2019
12 Apr.
Duo Klement/Siewert
12 Apr. 19
Wien
Veranstaltungen am 23.4.2019
23 Apr.
GESELLSCHAFTSRÄUME DER LITERATUR
23 Apr. 19
Wien
Veranstaltungen am 24.4.2019
24 Apr.
Musikalische Erinnerungen
24 Apr. 19
Wien
Veranstaltungen am 25.4.2019
25 Apr.
Lesung JOSÉ F. A. OLIVER
25 Apr. 19
Wien
Veranstaltungen am 29.4.2019
29 Apr.
DEBATTENSCHMIEDE. Sarajevo 1945 – 1992 – 2019
29 Apr. 19
Wien
Veranstaltungen am 2.5.2019
02 Mai
Reihe Textvorstellungen – Motto: Das Wunderbare und das Monströse
2 Mai 19
Wien
Veranstaltungen am 3.5.2019
03 Mai
STRINGS & NOISE
3 Mai 19
Wien
Veranstaltungen » STUNDE DER LITERARISCHEN ERLEUCHTUNG – Gedächtnismomente der Literatur

10. Dezember 2018 By KVAS

STUNDE DER LITERARISCHEN ERLEUCHTUNG – Gedächtnismomente der Literatur

10.12.2018
Mo., 18:00
AS

STUNDE DER LITERARISCHEN ERLEUCHTUNG – Gedächtnismomente der Literatur

ANDREAS OKOPENKO (1930–2010) GRÜNER NOVEMBER. Gedichte (Piper Verlag, 1957) • DANIEL WISSER (Wien) rezitiert und kommentiert • Moderation: Kurt Neumann

Andreas Okopenkos frühe Gedichte erscheinen 1957 unter dem Titel »Grüner November« das erste Mal in einem Band zusammengefasst. Der Autor selbst bezeichnet diese Buchpublikation in seinem Aufsatz »Giftschrank« 1951 als »lächerlich verspätet« und gibt den Hinweis darauf, dass die Gedichte – ebenso wie jene des Bandes »Seltsame Tage« (1963) – zwischen 1949 und 1952 entstanden sind.

Diese Datierung ist nicht unwesentlich. Okopenko, wiewohl in bestimmten literarischen Kreisen des Nachkriegswien verankert, war Einzelgänger und ist bis heute uneinordenbar geblieben. »Grüner November« protokolliert diese Sonderstellung auf eindrucksvolle Weise. Der Surrealismus prägt die Ästhetik der Zeit und findet einerseits in den Werken der Autorengruppe Celan-Demus-Holzer seinen Niederschlag; ganz anders bei den – Celan als (Zitat Gerhard Rühm) »symbolistisch verpanschten Aufguss« des Surrealismus ablehnenden – Autoren Adrian, Artmann, Bayer, Rühm, die mit dem »methodischen Inventionismus« jene Bewegung starten, die später den Namen »Wiener Gruppe« bekommen soll.

Okopenko wendet sich mit seinen frühen Gedichten einer eigenen Kategorie des Realismus zu, seine hohe poetische Begabung integriert naturwissenschaftliche Weltsicht ebenso wie Haltung des zurückgezogenen Protokollierenden. Seine Vorbilder, die der 19-jährige Dichter nicht imitiert, sondern deren Einfluss bereits in seinen ganz persönlichen Stil mündet, sind zum Teil deutschsprachige Dichter, vor allem aber Dylan Thomas und der immer wieder von Okopenko selbst als bedeutender Einfluss genannte Walt Whitman. Okopenkos eigener Stil zieht sich durch seine frühe Lyrik in freien Rhythmen bis hin zu seinem einzigartigen Langgedicht »7. Mai« und seinen Prosaarbeiten, die Otto Breicha richtigerweise als »durchaus lyrisch konzipiert« bezeichnet hat. Okopenko prägte für die »außerordentliche Erlebnisart«, die er als Motor seiner Dichtung verstand, den Begriff FLUIDUM. Darüber hat er in seinen Aufsätzen immer wieder poetologische Betrachtungen angestellt, ohne daraus ein Manifest, ein Programm oder eine Theorie zu formulieren. Elfriede Gerstl, die mit Okopenko seit 1958 befreundet war, zitiert in einer Darstellung seiner Dichtung folgende Stelle aus dem Aufsatz »Fluidum«: »Magischer Realismus ist eine Tautologie. Die Dinge sind magisch. Durch ihr Sein. Durch ihre unendlichfältigen Beziehungen.«

»Grüner November« ist so etwas wie ein magischer Abzug von Erlebnissen seiner Zeit: Verliebtheit, Liebe, Naturbetrachtungen werden mit Alltäglichem, Politischem und der Penibilität des Protokollierenden versetzt und so auf lakonische Weise lebendig. Okopenkos Gedichte heute zu lesen führt zu sehr zeitgenössischen Debatten über das Gedicht, entdeckt Leserinnen und Lesern, dass die Debatten vor siebzig Jahren den heutigen erstaunlich ähnlich waren. Okopenko freilich zeigt durch sein Dichten, wie man sich dem einengenden Diktat der Unterwerfung unter theoretische Dogmen elegant entzieht, ohne deshalb restaurative oder epigonale Lyrik hervorzubringen. Okopenkos Gedichte sind immer im Jetzt, in der unmittelbaren Gegenwart und überlassen uns seinem »subjektgebundenen« Realismus. Der Autor soll das letzte Wort haben:

»Die Rechenschaft vor dem Hier und Jetzt ist das Wesentliche am Realismus. Es ist angewandter Existenzialismus, jenseits der schmalen existenzialistischen Literatur im engen Sinn, und wegen eines subjektgebundenen Charakters unabhängig von der erkenntnisphilosophischen und wissenschaftlichen Fragwürdigkeit des Realitätsbegriffes.«

(Daniel Wisser)

Andreas Okopenko, *1930 in Košice/Slowakei. Studium der Chemie an der Universität Wien. Industrieangestellter, Betriebsabrechner. Lektor der Kulturzeitschrift Neue Wege. Herausgeber der publikationen einer wiener gruppe junger autoren. Ab 1968 freiberuflicher Schriftsteller in Wien. Herausgeber mehrerer Nachlässe, u.a. von Hertha Kräftner und Ernst Kein. Ab 1991 Teamarbeit bei »Libraries of the Mind« zur Digitalisierung des Lexikon-Romans. Großer Österreichischer Staatspreis 1998, Georg-Trakl-Preis 2002. Er beteiligte sich in der Alten Schmiede u.a. am Autorinnenmonat von Elfriede Gerstl (1982), an den Projekten Science Fiction von Herbert J. Wimmer (1983) und Bilderregen – Surrealismen in gegenwärtiger Literatur von Elfriede Gerstl (2007); 1989 vier Wiener Vorlesungen zur Literatur über Wiens junge Dichter der 50er Jahre, samt vier Begleitveranstaltungen und Konversatorium. Er starb 2010.

Veröffentlichungen – Lyrik: Grüner November (1957); Seltsame Tage (1963); Orte wechselnden Unbehagens (1971); Gesammelte Lyrik (1980); Lockergedichte. Ein Beitrag zur Spontan-Poesie (1983); Schwänzellieder. Erotische Gedichte (1991); Immer wenn ich heftig regne. Lockergedichte (1992); Streichelchaos. Spontangedichte (2004). Prosa: Die Belege des Michael Cetus, (1967, 2002); Warum sind die Latrinen so traurig? Spleengesänge (1969); Lexikon einer sentimentalen Reise zum Exporteurtreffen in Druden. Roman (1970); Der Akazienfresser. Parodien, Hommagen, Wellenritte (1973); Warnung vor Ypsilon. Thrillgeschichten (1974); Meteoriten. Roman (1976, 1998); Vier Aufsätze. Ortsbestimmung einer Einsamkeit (1979); Kindernazi. Roman (1984, 1999); Traumberichte (1998); Gesammelte Aufsätze und andere Meinungsausbrüche aus fünf Jahrzehnten (2 Bd., 2000/2001). Hörspiele (Auswahl): Graben Sie nicht eigenmächtig! 3 Hörspiele (1980); Johanna (1982); Ein Erwachen (1983). 2008 Neuauflage des Lexikon-Romans im Deuticke Verlag.

Daniel Wisser, *1971, lebt in Wien, veröffentlicht Lyrik, Prosa und radiophone Werke; Mitbegründer des Ersten Wiener Heimorgelorchesters; zuletzt erschienen: Ein weißer Elefant. Roman (2013); Kein Wort für Blau. Erzählungen (2016); Löwen in der Einöde. Roman (2017); UNDO (Web-Roman auf www.danielwisser.net, 2017); Königin der Berge. Roman (2018).


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AS – Alte-Schmiede-Werkstatt | Schönlaterngasse 7A, 1010 Wien
Stufenloser Zugang zu Galerie und Schmiede-Werkstatt
Barrierefreies WC im Erdgeschoss
Zu Veranstaltungszeiten Behindertenparkplatz vor dem Haus Schönlaterngasse 13
Freier Eintritt bei allen Veranstaltungen in der Alten Schmiede!

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