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Welche Möglichkeiten und Anforderungen findet ein neuer literarischer Verlag vor, welche möchte er schaffen?
24 Sep.
24.9.2008    
19:00
LQ
  • Literaturveranstaltungen
Gesprächsrunde mit PETRA HARTLIEB (Buchhändlerin, Wien) • LEOPOLD FEDERMAIR (Autor, Hiroshima) • STEFAN GMÜNDER (Redakteur, Album/ Der Standard, Wien) • RALPH KLEVER (Verleger, Wien) • [...]
Weitere Informationen
Veranstaltungen am 24.9.2008
24 Sep.
Welche Möglichkeiten und Anforderungen findet ein neuer literarischer Verlag vor, welche möchte er schaffen?
24 Sep. 08
Wien
Veranstaltungen » Die Gegenwart des Roten Wien: Architektur

25. November 2019 By KVAS

Die Gegenwart des Roten Wien: Architektur

25.11.2019
Mo., 20:00
Literatur
Schauspielhaus, IX., Porzellangasse 19

Die Gegenwart des Roten Wien: Architektur

Dieter Sperl
Werner-Michael Schwarz

Moderation: Walter Famler
Konzept und Redaktion: Gernot Waldner

Ab 1919 entwickelte die sozialdemokratische Partei ein Programm zum kommunalen Wohnbau. Vor dem Hintergrund einer immer drastischer werdenden Wohnungsnot wurden Gemeindebauten und Reihenhäuser errichtet. Neben diesen wegweisenden und bis heute deutlich im Stadtbild sichtbaren Errungenschaften gab es auch Bauvorhaben, die sich etwa direkt dem Wohl der Kinder verschrieben haben, wie die Wiener Kinderfreibäder.

Dieter Sperl, *1966. Experimentelle und konzeptuelle Bücher, Hörstücke, Textinstallationen, Fotoarbeiten, Herausgeberschaften. Jüngstes Buch: Der stehende Fluss (2019).

Werner Michael Schwarz, *1966, habilitierter Historiker und Kurator im Wien Museum, verantwortlich für Mediengeschichte, Arbeitswelt, Freizeitkultur, Pratersammlung. Ko-Kurator der Ausstellung Das Rote Wien. 1919–1934.


Vor hundert Jahren gewann die Sozialdemokratie bei den ersten freien Wahlen in Wien die absolute Mehrheit. Damit begann eines der größten sozialen Experimente der Zwischenkriegszeit, in dem Kultur eine zentrale Rolle spielte, da man den Sozialismus durch demokratische Bildung zu realisieren versuchte. Das Rote Wien scheiterte an der Weltwirtschaftskrise und an politischen Gegnern. Was ist von seiner Kultur übrig geblieben? Welche Kontinuitäten gibt es, welche Brüche? Wo erscheint das Neue Wien alt und wo das aktuelle Wien veraltet? An fünf Abenden werden WissenschaftlerInnen, LiteratInnen und KünstlerInnen diesen Fragen in Dialogen zwischen Kunst und Wissenschaft nachgehen. (G. Waldner)


Gernot Waldner, *1982, Literaturwissenschaftler am Robert-Musil-Institut. Beteiligung an den Ausstellungen Das Rote Wien. 1919-1934 (Mitarbeit) und Geschichte und Gegenwart von ISOTYPE im Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum (Kuration); Publikationen zu zeitgenössischer und zu Literatur der Zwischenkriegszeit. Übersetzungen aus dem Englischen und dem Italienischen.

 


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Schauspielhaus Wien, Porzellangasse 19, 1090 Wien
Freier Eintritt

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