Alte Schmiede Kunstverein Wien

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7:00 PM - CHRISTOPHER MARLOWE (1564 - 1593) SÄMTLICHE DRAMEN
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7:00 PM - DREHPUNKTE ZWISCHEN POESIE UND POETOLOGIE HEUTE - Teil B: ”SCHEINSTELLUNGEN” - 6. Abend und Abschluß
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CHRISTOPHER MARLOWE (1564 - 1593) SÄMTLICHE DRAMEN
02 März
2.3.2000    
19:00
LQ
  • Literaturveranstaltungen
CHRISTOPHER MARLOWE (1564 - 1593) SÄMTLICHE DRAMEN ins Deutsche übertragen und herausgegeben von WOLFGANG SCHLÜTER (Ventry, Irland - Wien)    Lesung aus ”Der Jid von [...]
Weitere Informationen
DREHPUNKTE ZWISCHEN POESIE UND POETOLOGIE HEUTE - Teil B: ”SCHEINSTELLUNGEN” - 6. Abend und Abschluß
03 März
3.3.2000    
19:00
LQ
  • Literaturveranstaltungen
(Als 34. AUTORENPROJEKT der Alten Schmiede konzipiert von CHRISTIAN STEINBACHER und THOMAS EDER) CHRISTINE HUBER (Wien)  ”klangstelle tausch” . ULRICH SCHLOTMANN (Berlin) ”Oberflächen”. Moderation: THOMAS [...]
Weitere Informationen
Veranstaltungen am 2.3.2000
02 März
CHRISTOPHER MARLOWE (1564 - 1593) SÄMTLICHE DRAMEN
2 März 00
Wien
Veranstaltungen am 3.3.2000
03 März
DREHPUNKTE ZWISCHEN POESIE UND POETOLOGIE HEUTE - Teil B: ”SCHEINSTELLUNGEN” - 6. Abend und Abschluß
3 März 00
Wien
Veranstaltungen » Im Porträt: TOMASZ SKWERES

25. Januar 2019 By KVAS

Im Porträt: TOMASZ SKWERES

25.1.2019
Fr., 20:00
LQ

Im Porträt: TOMASZ SKWERES

Das österreichische ensemble für neue musik – oenm spielt Werke von Tomasz Skweres, Daniel Oliver Moser, Johannes Maria Staud und Witold Lutosławski: EKKEHARD WINDRICH (Violine), JUTAS JÁVORKA (Viola), PETER SIGL (Violoncello) und NORA SKUTA (Klavier)

Im Fokus dieses Programms steht der in Wien und Regensburg lebende polnische Komponist und Cellist Tomasz Skweres (*1984), der seit seinem Studium an der Wiener Musikuniversität bei Chaya Czernowin und Detlev Müller-Siemens eine erfolgreiche internationale Karriere gestartet hat. Mitglieder des oenm präsentieren einen Teil seines bisherigen Schaffens – mit Werken für Soloinstrumente (wie Impact für Violine oder Guillotine für Violoncello) und kammermusikalische Besetzungen (Sieben Affekte für Violine und Violoncello, Grenzgänge für Violine, Viola, Violoncello und Klavier). Seine Tonsprache zeichnet sich durch die Vorherrschaft der horizontalen, melodischen Linie aus, die von der gesanglichen Qualität des Cellos inspiriert ist. Sie soll die HörerInnen mitreißen und durch die harmonisch komplexen Geflechte führen. Teil dieses Programms sind auch Werke von zwei österreichischen Komponisten derselben Generation: Daniel Oliver Moser und Johannes Maria Staud. Dazu kommt ein Werk eines der Idole von Skweres: Witold Lutosławski. (Alejandro del Valle-Lattanzio)


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LQ – Literarisches Quartier | Schönlaterngasse 9, 1010 Wien
Stufenloser Zugang zu Galerie (GLZ) und Schmiede-Werkstatt (AS)
Barrierefreies WC im Erdgeschoss
Zu Veranstaltungszeiten Behindertenparkplatz vor dem Haus Schönlaterngasse 13
Freier Eintritt bei allen Veranstaltungen in der Alten Schmiede!

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