Alte Schmiede Kunstverein Wien

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7:00 PM - Momentaufnahmen. Kostbares aus dem Archiv I - Club poétique: ILSE AICHINGER • PETER RÜHMKORF
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7:00 PM - Momentaufnahmen. Kostbares aus dem Archiv II – Grundbücher: ELFRIEDE GERSTL • ANDREAS OKOPENKO
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7:00 PM - ERÖFFNUNG: Die Alte Schmiede als Produktionsplattform für Autorinnen und Autoren: 100 Bücher
8:00 PM - Jubiläumsprojekt der 40. Literarischen Saison: WAS IST GUTE LITERATUR?
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6:00 PM - Stunde der literarischen Erleuchtung: ALEXANDER NITZBERG über MAXIMILIAN WOLOSCHIN
8:00 PM - Neuerscheinungen Herbst 2015: ROBERT SCHINDEL
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7:00 PM - Neuerscheinungen Herbst 2015: RICHARD SWARTZ
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7:00 PM - Reihe Literatur als Zeit-Schrift IX
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7:00 PM - Neuerscheinungen Herbst 2015: ILIJA TROJANOW
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2:00 PM - Tag des Denkmals Feuer & Flamme
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7:00 PM - Textvorstellungen – Motto: Eskapaden/Eskapismus
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7:00 PM - WELTBEFRAGUNG – ILIJA TROJANOW
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7:00 PM - Lesung und Lesart – CLEMENS J. SETZ
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7:00 PM - Hommage an Erik Satie (1)
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Momentaufnahmen. Kostbares aus dem Archiv I - Club poétique: ILSE AICHINGER • PETER RÜHMKORF
14 Sep.
14.9.2015    
19:00 - 21:15
AS
  • Literaturveranstaltungen
Zwei Prologe zur 41. Literarischen Saison der Alten Schmiede • Annalena Stabauer und Johannes Tröndle stellen vor: ILSE AICHINGER: verschenkter rat (Lesung im Rahmen der [...]
Weitere Informationen
Momentaufnahmen. Kostbares aus dem Archiv II – Grundbücher: ELFRIEDE GERSTL • ANDREAS OKOPENKO
15 Sep.
15.9.2015    
19:00 - 21:15
AS
  • Literaturveranstaltungen
Annalena Stabauer und Johannes Tröndle stellen vor: ELFRIEDE GERSTL: Neue Wiener Mischung (Literaturverlag Droschl, 2001 – 22. Grundbuch der österreichischen Literatur seit 1945 – Lesung [...]
Weitere Informationen
ERÖFFNUNG: Die Alte Schmiede als Produktionsplattform für Autorinnen und Autoren: 100 Bücher
16 Sep.
16.9.2015    
19:00 - 19:30
GLZ
  • Literaturveranstaltungen
41. LITERARISCHE SAISON der Alten Schmiede: ERÖFFNUNG: Die Alte Schmiede als Produktionsplattform für Autorinnen und Autoren: 100 Bücher. Bücher und Abdrucke in Zeitschriften, die unmittelbar [...]
Weitere Informationen
Jubiläumsprojekt der 40. Literarischen Saison: WAS IST GUTE LITERATUR?
16 Sep.
16.9.2015    
20:00 - 22:00
LQ
  • Literaturveranstaltungen
Die Alte Schmiede als Stadtinstitut für literarische Forschungen – Zwischenbericht zum Jubiläumsprojekt der 40. Literarischen Saison: WAS IST GUTE LITERATUR? – 8 KORRESPONDENZEN zu einer [...]
Weitere Informationen
Stunde der literarischen Erleuchtung: ALEXANDER NITZBERG über MAXIMILIAN WOLOSCHIN
21 Sep.
21.9.2015    
18:00 - 19:15
AS
  • 68. Autorinnen-/ Autorenprojekt
  • Literaturveranstaltungen
Stunde der literarischen Erleuchtung – IM ANFANG WAR DIE REBELLION: MAXIMILIAN WOLOSCHIN (1877–1932) DIE PFADE KAINS. Tragödie der materiellen Kultur. Ein Poem (zweisprachige Ausgabe russisch-deutsch, [...]
Weitere Informationen
Neuerscheinungen Herbst 2015: ROBERT SCHINDEL
21 Sep.
21.9.2015    
20:00 - 21:30
LQ
  • Literaturveranstaltungen
ROBERT SCHINDEL (Wien) liest aus seinem Gedichtband SCHARLACHNATTER (Suhrkamp Verlag)
Weitere Informationen
Neuerscheinungen Herbst 2015: RICHARD SWARTZ
22 Sep.
22.9.2015    
19:00 - 21:00
LQ
  • Literaturveranstaltungen
RICHARD SWARTZ (Stockholm – Wien) liest aus WIENER FLOHMARKTLEBEN* (aus dem Schwedischen von Verena Reichel, Zsolnay Verlag) • in Zusammenarbeit mit dem Zsolnay Verlag
Weitere Informationen
Reihe Literatur als Zeit-Schrift IX
23 Sep.
23.9.2015    
19:00 - 21:00
AS
  • Literatur als Zeit-Schrift
  • Literaturveranstaltungen
KOLIK. Zeitschrift für Literatur • ANTONIO FIAN (Wien) • JUDITH NIKA PFEIFER (Wien) • RENATE SILBERER (Linz) lesen ihre Texte aus der kolik • KARIN [...]
Weitere Informationen
Neuerscheinungen Herbst 2015: ILIJA TROJANOW
24 Sep.
24.9.2015    
19:00 - 21:00
LQ
  • Literaturveranstaltungen
ILIJA TROJANOW (Wien) liest aus seinem Roman MACHT UND WIDERSTAND* (S. Fischer Verlag) • Angelika Klammer (Wien) Einleitung und Gespräch
Weitere Informationen
Tag des Denkmals Feuer & Flamme
27 Sep.
27.9.2015    
14:00 - 16:00
AS
  • Literaturveranstaltungen
  • Startseite Literatur
  „Ein großer Schlüssel an der Mauer ist ein Wahrzeichen in Wien, gehen doch viele Besucher gern zum Meister Schmirler hin“, heißt es in einem [...]
Weitere Informationen
Textvorstellungen – Motto: Eskapaden/Eskapismus
28 Sep.
28.9.2015    
19:00 - 21:00
LQ
  • Literaturveranstaltungen
STEFAN SODER (Wien) Club. Roman (Braumüller Literaturverlag, 2015) • KURT LEUTGEB (Wien) Humana fraus. Erzählung (Sisyphus Verlag, 2015) • ULRIKE KOTZINA (Purkersdorf) Verschwunden. Roman* (edition [...]
Weitere Informationen
WELTBEFRAGUNG – ILIJA TROJANOW
30 Sep.
30.9.2015    
19:00 - 21:00
LQ
  • 80. Autorinnen-/Autorenprojekt
  • Literaturveranstaltungen
4. Gespräch mit SHALINI RANDERIA (Sozialanthropologin und Soziologin, Rektorin des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen, Wien) zum Thema DER NEUE WILDE WESTEN (SÜDEN, NORDEN [...]
Weitere Informationen
Lesung und Lesart – CLEMENS J. SETZ
01 Okt.
1.10.2015    
19:00 - 21:00
LQ
  • 82. Autorinnen-/Autorenprojekt
  • Literaturveranstaltungen
Lesung und Lesart – Angelika Reitzer stellt mit ihren Gästen neu zu entdeckende Bücher vor: CLEMENS J. SETZ (Graz) liest aus DIE STUNDE ZWISCHEN FRAU [...]
Weitere Informationen
Hommage an Erik Satie (1)
02 Okt.
2.10.2015    
19:00 - 21:00
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  • Musikveranstaltungen
  • Startseite Musik
Satie und seine Zeitgenossen: Erik Satie Elegie aus Trois mélodies de 1886 und Trois autres mélodies (1886–1906), Germaine Tailleferre Deux poèmes de Lord Byron und [...]
Weitere Informationen
Veranstaltungen am 14.9.2015
14 Sep.
Momentaufnahmen. Kostbares aus dem Archiv I - Club poétique: ILSE AICHINGER • PETER RÜHMKORF
14 Sep. 15
Wien
Veranstaltungen am 15.9.2015
15 Sep.
Momentaufnahmen. Kostbares aus dem Archiv II – Grundbücher: ELFRIEDE GERSTL • ANDREAS OKOPENKO
15 Sep. 15
Wien
Veranstaltungen am 16.9.2015
16 Sep.
ERÖFFNUNG: Die Alte Schmiede als Produktionsplattform für Autorinnen und Autoren: 100 Bücher
16 Sep. 15
Wien
16 Sep.
Jubiläumsprojekt der 40. Literarischen Saison: WAS IST GUTE LITERATUR?
16 Sep. 15
Wien
Veranstaltungen am 21.9.2015
21 Sep.
Stunde der literarischen Erleuchtung: ALEXANDER NITZBERG über MAXIMILIAN WOLOSCHIN
21 Sep. 15
Wien
21 Sep.
Neuerscheinungen Herbst 2015: ROBERT SCHINDEL
21 Sep. 15
Wien
Veranstaltungen am 22.9.2015
22 Sep.
Neuerscheinungen Herbst 2015: RICHARD SWARTZ
22 Sep. 15
Wien
Veranstaltungen am 23.9.2015
23 Sep.
Reihe Literatur als Zeit-Schrift IX
23 Sep. 15
Wien
Veranstaltungen am 24.9.2015
24 Sep.
Neuerscheinungen Herbst 2015: ILIJA TROJANOW
24 Sep. 15
Wien
Veranstaltungen am 27.9.2015
27 Sep.
Tag des Denkmals Feuer & Flamme
27 Sep. 15
Wien
Veranstaltungen am 28.9.2015
28 Sep.
Textvorstellungen – Motto: Eskapaden/Eskapismus
28 Sep. 15
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Veranstaltungen am 30.9.2015
30 Sep.
WELTBEFRAGUNG – ILIJA TROJANOW
30 Sep. 15
Wien
Veranstaltungen am 1.10.2015
01 Okt.
Lesung und Lesart – CLEMENS J. SETZ
1 Okt. 15
Wien
Veranstaltungen am 2.10.2015
02 Okt.
Hommage an Erik Satie (1)
2 Okt. 15
Wien
Veranstaltungen » STUNDE DER LITERARISCHEN ERLEUCHTUNG – Gedächtnismomente der Literatur

10. Dezember 2018 By KVAS

STUNDE DER LITERARISCHEN ERLEUCHTUNG – Gedächtnismomente der Literatur

10.12.2018
Mo., 18:00
AS

STUNDE DER LITERARISCHEN ERLEUCHTUNG – Gedächtnismomente der Literatur

ANDREAS OKOPENKO (1930–2010) GRÜNER NOVEMBER. Gedichte (Piper Verlag, 1957) • DANIEL WISSER (Wien) rezitiert und kommentiert • Moderation: Kurt Neumann

Andreas Okopenkos frühe Gedichte erscheinen 1957 unter dem Titel »Grüner November« das erste Mal in einem Band zusammengefasst. Der Autor selbst bezeichnet diese Buchpublikation in seinem Aufsatz »Giftschrank« 1951 als »lächerlich verspätet« und gibt den Hinweis darauf, dass die Gedichte – ebenso wie jene des Bandes »Seltsame Tage« (1963) – zwischen 1949 und 1952 entstanden sind.

Diese Datierung ist nicht unwesentlich. Okopenko, wiewohl in bestimmten literarischen Kreisen des Nachkriegswien verankert, war Einzelgänger und ist bis heute uneinordenbar geblieben. »Grüner November« protokolliert diese Sonderstellung auf eindrucksvolle Weise. Der Surrealismus prägt die Ästhetik der Zeit und findet einerseits in den Werken der Autorengruppe Celan-Demus-Holzer seinen Niederschlag; ganz anders bei den – Celan als (Zitat Gerhard Rühm) »symbolistisch verpanschten Aufguss« des Surrealismus ablehnenden – Autoren Adrian, Artmann, Bayer, Rühm, die mit dem »methodischen Inventionismus« jene Bewegung starten, die später den Namen »Wiener Gruppe« bekommen soll.

Okopenko wendet sich mit seinen frühen Gedichten einer eigenen Kategorie des Realismus zu, seine hohe poetische Begabung integriert naturwissenschaftliche Weltsicht ebenso wie Haltung des zurückgezogenen Protokollierenden. Seine Vorbilder, die der 19-jährige Dichter nicht imitiert, sondern deren Einfluss bereits in seinen ganz persönlichen Stil mündet, sind zum Teil deutschsprachige Dichter, vor allem aber Dylan Thomas und der immer wieder von Okopenko selbst als bedeutender Einfluss genannte Walt Whitman. Okopenkos eigener Stil zieht sich durch seine frühe Lyrik in freien Rhythmen bis hin zu seinem einzigartigen Langgedicht »7. Mai« und seinen Prosaarbeiten, die Otto Breicha richtigerweise als »durchaus lyrisch konzipiert« bezeichnet hat. Okopenko prägte für die »außerordentliche Erlebnisart«, die er als Motor seiner Dichtung verstand, den Begriff FLUIDUM. Darüber hat er in seinen Aufsätzen immer wieder poetologische Betrachtungen angestellt, ohne daraus ein Manifest, ein Programm oder eine Theorie zu formulieren. Elfriede Gerstl, die mit Okopenko seit 1958 befreundet war, zitiert in einer Darstellung seiner Dichtung folgende Stelle aus dem Aufsatz »Fluidum«: »Magischer Realismus ist eine Tautologie. Die Dinge sind magisch. Durch ihr Sein. Durch ihre unendlichfältigen Beziehungen.«

»Grüner November« ist so etwas wie ein magischer Abzug von Erlebnissen seiner Zeit: Verliebtheit, Liebe, Naturbetrachtungen werden mit Alltäglichem, Politischem und der Penibilität des Protokollierenden versetzt und so auf lakonische Weise lebendig. Okopenkos Gedichte heute zu lesen führt zu sehr zeitgenössischen Debatten über das Gedicht, entdeckt Leserinnen und Lesern, dass die Debatten vor siebzig Jahren den heutigen erstaunlich ähnlich waren. Okopenko freilich zeigt durch sein Dichten, wie man sich dem einengenden Diktat der Unterwerfung unter theoretische Dogmen elegant entzieht, ohne deshalb restaurative oder epigonale Lyrik hervorzubringen. Okopenkos Gedichte sind immer im Jetzt, in der unmittelbaren Gegenwart und überlassen uns seinem »subjektgebundenen« Realismus. Der Autor soll das letzte Wort haben:

»Die Rechenschaft vor dem Hier und Jetzt ist das Wesentliche am Realismus. Es ist angewandter Existenzialismus, jenseits der schmalen existenzialistischen Literatur im engen Sinn, und wegen eines subjektgebundenen Charakters unabhängig von der erkenntnisphilosophischen und wissenschaftlichen Fragwürdigkeit des Realitätsbegriffes.«

(Daniel Wisser)

Andreas Okopenko, *1930 in Košice/Slowakei. Studium der Chemie an der Universität Wien. Industrieangestellter, Betriebsabrechner. Lektor der Kulturzeitschrift Neue Wege. Herausgeber der publikationen einer wiener gruppe junger autoren. Ab 1968 freiberuflicher Schriftsteller in Wien. Herausgeber mehrerer Nachlässe, u.a. von Hertha Kräftner und Ernst Kein. Ab 1991 Teamarbeit bei »Libraries of the Mind« zur Digitalisierung des Lexikon-Romans. Großer Österreichischer Staatspreis 1998, Georg-Trakl-Preis 2002. Er beteiligte sich in der Alten Schmiede u.a. am Autorinnenmonat von Elfriede Gerstl (1982), an den Projekten Science Fiction von Herbert J. Wimmer (1983) und Bilderregen – Surrealismen in gegenwärtiger Literatur von Elfriede Gerstl (2007); 1989 vier Wiener Vorlesungen zur Literatur über Wiens junge Dichter der 50er Jahre, samt vier Begleitveranstaltungen und Konversatorium. Er starb 2010.

Veröffentlichungen – Lyrik: Grüner November (1957); Seltsame Tage (1963); Orte wechselnden Unbehagens (1971); Gesammelte Lyrik (1980); Lockergedichte. Ein Beitrag zur Spontan-Poesie (1983); Schwänzellieder. Erotische Gedichte (1991); Immer wenn ich heftig regne. Lockergedichte (1992); Streichelchaos. Spontangedichte (2004). Prosa: Die Belege des Michael Cetus, (1967, 2002); Warum sind die Latrinen so traurig? Spleengesänge (1969); Lexikon einer sentimentalen Reise zum Exporteurtreffen in Druden. Roman (1970); Der Akazienfresser. Parodien, Hommagen, Wellenritte (1973); Warnung vor Ypsilon. Thrillgeschichten (1974); Meteoriten. Roman (1976, 1998); Vier Aufsätze. Ortsbestimmung einer Einsamkeit (1979); Kindernazi. Roman (1984, 1999); Traumberichte (1998); Gesammelte Aufsätze und andere Meinungsausbrüche aus fünf Jahrzehnten (2 Bd., 2000/2001). Hörspiele (Auswahl): Graben Sie nicht eigenmächtig! 3 Hörspiele (1980); Johanna (1982); Ein Erwachen (1983). 2008 Neuauflage des Lexikon-Romans im Deuticke Verlag.

Daniel Wisser, *1971, lebt in Wien, veröffentlicht Lyrik, Prosa und radiophone Werke; Mitbegründer des Ersten Wiener Heimorgelorchesters; zuletzt erschienen: Ein weißer Elefant. Roman (2013); Kein Wort für Blau. Erzählungen (2016); Löwen in der Einöde. Roman (2017); UNDO (Web-Roman auf www.danielwisser.net, 2017); Königin der Berge. Roman (2018).


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Stufenloser Zugang zu Galerie und Schmiede-Werkstatt
Barrierefreies WC im Erdgeschoss
Zu Veranstaltungszeiten Behindertenparkplatz vor dem Haus Schönlaterngasse 13
Freier Eintritt bei allen Veranstaltungen in der Alten Schmiede!

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