Alte Schmiede Kunstverein Wien

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7:00 PM - CHRISTOPHER MARLOWE (1564 - 1593) SÄMTLICHE DRAMEN
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7:00 PM - DREHPUNKTE ZWISCHEN POESIE UND POETOLOGIE HEUTE - Teil B: ”SCHEINSTELLUNGEN” - 6. Abend und Abschluß
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CHRISTOPHER MARLOWE (1564 - 1593) SÄMTLICHE DRAMEN
02 März
2.3.2000    
19:00
LQ
  • Literaturveranstaltungen
CHRISTOPHER MARLOWE (1564 - 1593) SÄMTLICHE DRAMEN ins Deutsche übertragen und herausgegeben von WOLFGANG SCHLÜTER (Ventry, Irland - Wien)    Lesung aus ”Der Jid von [...]
Weitere Informationen
DREHPUNKTE ZWISCHEN POESIE UND POETOLOGIE HEUTE - Teil B: ”SCHEINSTELLUNGEN” - 6. Abend und Abschluß
03 März
3.3.2000    
19:00
LQ
  • Literaturveranstaltungen
(Als 34. AUTORENPROJEKT der Alten Schmiede konzipiert von CHRISTIAN STEINBACHER und THOMAS EDER) CHRISTINE HUBER (Wien)  ”klangstelle tausch” . ULRICH SCHLOTMANN (Berlin) ”Oberflächen”. Moderation: THOMAS [...]
Weitere Informationen
Veranstaltungen am 2.3.2000
02 März
CHRISTOPHER MARLOWE (1564 - 1593) SÄMTLICHE DRAMEN
2 März 00
Wien
Veranstaltungen am 3.3.2000
03 März
DREHPUNKTE ZWISCHEN POESIE UND POETOLOGIE HEUTE - Teil B: ”SCHEINSTELLUNGEN” - 6. Abend und Abschluß
3 März 00
Wien
Veranstaltungen » In memoriam Olivier Greif

13. Januar 2017 By KVAS

In memoriam Olivier Greif

13.1.2017
Fr., 19:00
LQ

In memoriam Olivier Greif

Programm: The Battle of Agincourt. Sonate für 2 Celli op. 308 (1995/97), Oi Akashe. Hymne für Cello und Klavier op. 170 (1983), Solo aus No für Cello solo op. 154 (1981). Mit UTA KORFF (Violoncello), CHRISTOPHE PANTILLON (Violoncello), MICHAEL PANTILLON (Klavier) und CAROLINE KOCZAN (Lesung)

Christophe Pantillon gestaltet ein musikalisch-literarisches Programm zu dem früh verstorbenen jüdisch-polnisch-französischen Komponisten Olivier Greif (1950–2000). Er war ein origineller, sehr eigenwilliger, selbstständiger Musiker, der bereits mit neun Jahren komponierte, am Pariser Conservatoire und an der Juilliard School studierte und vor allem als Kompositionslehrer und Organisator von Festivals arbeitete. In Traditionen lässt er sich nur schwer einordnen. Stilistisch ist er am ehesten Benjamin Britten, Dmitri Schostakowitsch, aber im Gestischen auch Franz Liszt sehr nahe. Von seinen mehr als 360 Kompositionen wurden am ehesten die 23 Klaviersonaten und Vokalmusik bekannt. Seine Hauptwerke sind die Sonate de Requiem, die Streichquartette Durch Adams Fall und die Petite Messe Noire. »Eine Welt voll Allusionen aus Literatur, Geschichte und orientalischer Mystik« nennt Christophe Pantillon die Arbeiten. KHR


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LQ – Literarisches Quartier | Schönlaterngasse 9, 1010 Wien
Stufenloser Zugang zu Galerie (GLZ) und Schmiede-Werkstatt (AS)
Barrierefreies WC im Erdgeschoss
Zu Veranstaltungszeiten Behindertenparkplatz vor dem Haus Schönlaterngasse 13
Freier Eintritt bei allen Veranstaltungen in der Alten Schmiede!

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