Alte Schmiede Kunstverein Wien

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7:00 PM - CHRISTOPHER MARLOWE (1564 - 1593) SÄMTLICHE DRAMEN
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7:00 PM - DREHPUNKTE ZWISCHEN POESIE UND POETOLOGIE HEUTE - Teil B: ”SCHEINSTELLUNGEN” - 6. Abend und Abschluß
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CHRISTOPHER MARLOWE (1564 - 1593) SÄMTLICHE DRAMEN
02 März
2.3.2000    
19:00
LQ
  • Literaturveranstaltungen
CHRISTOPHER MARLOWE (1564 - 1593) SÄMTLICHE DRAMEN ins Deutsche übertragen und herausgegeben von WOLFGANG SCHLÜTER (Ventry, Irland - Wien)    Lesung aus ”Der Jid von [...]
Weitere Informationen
DREHPUNKTE ZWISCHEN POESIE UND POETOLOGIE HEUTE - Teil B: ”SCHEINSTELLUNGEN” - 6. Abend und Abschluß
03 März
3.3.2000    
19:00
LQ
  • Literaturveranstaltungen
(Als 34. AUTORENPROJEKT der Alten Schmiede konzipiert von CHRISTIAN STEINBACHER und THOMAS EDER) CHRISTINE HUBER (Wien)  ”klangstelle tausch” . ULRICH SCHLOTMANN (Berlin) ”Oberflächen”. Moderation: THOMAS [...]
Weitere Informationen
Veranstaltungen am 2.3.2000
02 März
CHRISTOPHER MARLOWE (1564 - 1593) SÄMTLICHE DRAMEN
2 März 00
Wien
Veranstaltungen am 3.3.2000
03 März
DREHPUNKTE ZWISCHEN POESIE UND POETOLOGIE HEUTE - Teil B: ”SCHEINSTELLUNGEN” - 6. Abend und Abschluß
3 März 00
Wien
Literatur » AG Germanistik

      AG Germanistik

Seit Juni 1991 findet im Literarischen Quartier in Zusammenarbeit mit der AG Germanistik eine Veranstaltungsreihe statt, die ausschließlich der Begegnung von Schülerinnen und Schülern mit österreichischen Autorinnen und Autoren gewidmet ist. Diese Reihe soll dazu beitragen, den Dialog zwischen Lernenden und Schreibenden in Gang zu setzen, um bestehende Schwellen zwischen Literatur und Leben zu vermindern und eine scheinbare Kluft zwischen Literaturschaffenden und -rezipierenden zu überwinden.
An oberster Stelle steht dabei die Einbeziehung der Schülerinnen und Schüler, weshalb zu Beginn jedes Schuljahres in der Alten Schmiede ein Treffen stattfindet, um gemeinsam das Programm des kommenden Schuljahres zu erarbeiten.
Im Vorfeld der Veranstaltungen werden in mehreren Wahlpflichtgruppen die gemeinsam bestimmten Bücher gelesen, um eine profunde Basis des Dialoges mit den lesenden Autorinnen und Autoren zu schaffen.
Diesen wiederum begegnet ein Auditorium, das mit dem zur Diskussion gestellten Werk bestens vertraut ist und mit dieser Kenntnis ein Kraftfeld von Wissbegier und Interesse zu entfalten versteht, das mit herkömmlichen Autorenlesungen nicht erreichbar ist.
Das Gespräch zwischen wissbegierigen Schülerinnen und Schülern und den Auskunft gebenden Schriftstellerinnen und Schriftstellern ist längst zum zweiten tragenden Element der Veranstaltungen geworden, das sein Potential weit über das gewohnte Maß einer rituellen Höflichkeit hinaus entfaltet und die Veranstaltungsreihe gerade auch für bekannteste Autorinnen und Autoren zu einem begehrten Begegnungsort mit ihren jungen Leserinnen und Lesern macht.

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